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Was kommt danach? Das Ende des Krieges und der Untergang alter Reiche. (1917-1923). Öffentlicher Vortrag am 29. Oktober 2018.

Das Jahr 1918 markiert den Übergang Europas von einem Kontinent der imperialen Großreiche zu einem Kontinent der überwiegend demokratischen Nationalstaaten. In der neueren Geschichte wurden Staatsgrenzen selten so radikal verändert. Dieser Übergang verlief oftmals gewaltsam.

 

Nach dem offiziellen Ende des Ersten Weltkriegs am 11. November 1918 erlebten vor allem mittel- und osteuropäische »Nachkriegsgesellschaften « Kriege, Vertreibungen und Pogrome. Hier wurde um das Erbe der zerbrechenden Reiche gerungen und für neue politische Ordnungen getötet.

 

Die Kämpfe der Jahre bis 1923 kosteten nicht nur Millionen Menschenleben, sie hinterließen auch unter den Überlebenden ein explosives Erbe: schwache Staaten, traumatisierte und hasserfüllte Bevölkerungsgruppen sowie Politiker und Militärs, die nur auf die nächste Gelegenheit warteten, um Rache zu üben.

 

Europas gewaltsamer Übergang vom Ersten Weltkrieg zur relativen Stabilität nach 1923 war das Thema dieses Vortrages, der sich besonders auf die Gewalterfahrungen der Nachfolgestaaten der untergegangenen Imperien der Hohenzollern, Habsburger, Osmanen und Romanows konzentriert.

Prof. Dr. Robert Gerwarth ist Professor of Modern History am University College Dublin (Irland) und Direktor des

Nähere Informationen zur Buchpräsentation entnehmen Sie bitte auch dem angehängten Flyer.


Flyer Vortrag.pdf
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.