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5. österreichisch-deutsches Symposium im Mai in Wien:

Österreichisch-deutsches Symposium "Militär-Geschichte-Gesellschaft".

Um dem Kooperationsabkommen zwischen ZMSBw und Landesverteidigungsakademie des österreichischen Bundesheeres in Wien vom 2. April 2014 einen angemessenen Rahmen zu geben, ist u.a. das bi-nationale Symposium „Militär - Geschichte - Gesellschaft“ ins Leben gerufen worden.

Ziel ist es, mindestens einmal im Jahr zusammenzukommen und sich über neuste strukturelle sowie wissenschaftliche Entwicklungen in beiden Ländern auszutauschen. Nach den ersten vier von Hofrat Dr. Erwin Schmidl und Oberstleutnant Dr. Dieter Kollmer gemeinsam entwickelten, organisierten und durchgeführten Veranstaltungen zu den Themen „Militär- und Einsatzgeschichte“ (2015), „Allgemeine Wehrpflicht“ (2016), „Medizingeschichte“ (2017), „Übernahme von Offizieren aus aufgelösten Streitkräften“ (2018) wurde das Format in diesem Jahr mit dem Thema „Traditionsverständnis in Streit-kräften“ fortgesetzt. Hierzu trugen von österreichischer Seite Hofrat i.R. Prof. Dr. Manfried Rauchensteiner, Ministerialrat i.R. Dr. Hubert Zeinar und Brigadier Dr. Roman Schuh vor. Sie zeichneten die Entwicklung des österreichischen Traditionsverständnisses anhand der verschiedenen ministeriellen Weisungen seit 1960 nach.

Den deutschen Standpunkt verdeutlichte Oberstleutnant Dr. Thorsten Loch (BMVg). Er spannte den Bogen von den Anfängen der Bundeswehr bis heute und stellte die beachtenswerte These auf, dass der Bruch der Bundeswehr mit der Wehrmacht erst infolge der veränderten sicherheitspolitischen Lage nach dem Fall der Mauer erfolgte.

Dieter Kollmer



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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.