|   Sitemap   |   Impressum   |   Datenschutzhinweise
|  Veröffentlichungen   |   Bildung   |   Anfragen   |   Galerie   |   Praktika   |   Sonstiges   |  
|  Standortdatenbank NVA und GSSD   |   Standortdatenbank Bundeswehr   |  


Neuerscheinungen

Selbstverlag

Publikationen Militärsoziologie

Zeitschriften

Jahresberichte ZMSBw

Newsletter ZMSBw

Gesamtverzeichnis

Editionsreihe

Hinweise für Autoren

Taschenkarte zur Geschichte

Wegweiser zur Geschichte

Elektronischer Bibliothekskatalog






PDF-Download (52 KB)

Das Ansehen der Bundeswehr. Persönliche Einstellung versus Meinungsklimawahrnehmung.

Die Bundeswehr hat in Deutschland ein positives Image. Fragt man die Deutschen nach ihrer persönlichen Einstellung zu den Streitkräften, so äußert sich eine Mehrheit seit vielen Jahren anerkennend: Sie bringt der Bundeswehr großes Vertrauen entgegen und sieht sie als wichtigen legitimen Bestandteil der Gesellschaft.

Gleichzeitig attestieren die Befragten den „Anderen“, der Bevölkerung insgesamt, eine kritischere Einstellung gegenüber der Bundeswehr. Das wahrgenommene Meinungsklima unterscheidet sich also von der persönlichen Einstellung.

Die Autorin erklärt dieses Phänomen pluralistischer Ignoranz mithilfe eines medienzentrierten Untersuchungsansatzes: Sowohl das sogenannte doppelte Meinungsklima als auch das Hostile-Media-Phänomen und die Third-Person-Wahrnehmung nehmen Einfluss auf die beobachtete Diskrepanz.

Zur Autorin: Dr. Meike Wanner ist Sozialwissenschaftlerin und Projektleiterin im Forschungsbereich Sicherheitspolitik und Streitkräfte am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam.

Meike Wanner, Das Ansehen der Bundeswehr. Persönliche Einstellung versus Meinungsklimawahrnehmung, Baden-Baden: Nomos 2019, 235 S., 49 Euro, ISBN 978-3-8487-5443-4.

Rezensionsexemplare bestellen Sie bitte beim Verlag.




















nach oben