|   Sitemap   |   Impressum   |   Datenschutzhinweise
|   Aktuelles   |   Archiv   |  




Übersetzungsförderung für Publikation des ZMSBw:

Auszeichnung für Winfried Heinemanns "Unternehmen »Walküre«. Eine Militärgeschichte des 20. Juli 1944", Berlin, Boston: De Gruyter 2019.

Übersetzungsförderung für Unternehmen »Walküre«

Winfried Heinemanns Publikation Unternehmen »Walküre«. Eine Militärgeschichte des 20. Juli 1944 (Verlag De Gruyter Oldenbourg) erhält in diesem Herbst eine Übersetzungsförderung. Der Band ist 2019 in der vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften (ZMSBw) herausgegebenen Reihe Zeitalter der Weltkriege erschienen.

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, die Fritz Thyssen Stiftung, der Wissenschaftsfonds der VG Wort und das Auswärtige Amt zeichnen zweimal im Jahr über das Programm »Geisteswissenschaften International« hervorragende geistes- und sozialwissenschaftliche Werke aus und finanzieren deren Übersetzung. Die Entscheidung wird von einer unabhängigen Jury getroffen, insgesamt kamen 12 Werke in den Genuss einer Förderung.

Vor zwei Jahren war bereits der ebenfalls vom ZMSBw herausgegebene Band von Jörg Echternkamp Soldaten im Nachkrieg. Historische Deutungskonflikte und westdeutsche Demokratisierung 1945–1955  gefördert worden. Das Buch wird demnächst bei Berghahn Books New York / Oxford in der englischen Übersetzung von Noah Harley erscheinen.

Die geförderten Projekte verschaffen den Forschungsergebnissen des ZMSBw im englischen Sprachraum noch höhere Aufmerksamkeit.

Mehr Informationen: https://www.boersenblatt.net/2019-10-01-artikel-sonderpreis_fuer_nicola_gess-geisteswissenschaften_international.1735231.html

Winfried Heinemann, Unternehmen »Walküre«. Eine Militärgeschichte des 20. Juli 1944, Berlin, Boston: De Gruyter 2019 (= Zeitalter der Weltkriege, 21), X, 406 Seiten, 49,94 Euro, ISBN 978-3-11-063731-1.

Rezensionsexemplare bestellen Sie bitte beim Verlag.




Inhaltsverzeichnis.pdf
PDF-Download (32 KB)


nach oben
nach oben

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.