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Podcast zum Frankreichfeldzug 1940

Der 6. Podcast des ZMSBw behandelt den Frankreichfeldzug 1940 und die französische Niederlage


Am 22. Juni 1940 endete im Wald von Compiègne der "Westfeldzug" der Wehrmacht mit der Niederlage der französischen Armee und der Unterzeichnung des Waffenstillstandsvertrages. Nach nur sechs Wochen hatten die deutschen Truppen die bislang neutralen Niederlande und Belgien sowie Teile Frankreichs besetzt und die britischen Streitkräfte vom Festland vertrieben. Hitler war auf dem Höhepunkt seiner Macht und Beliebtheit im deutschen Volk - hatte er doch binnen kürzester Zeit in einem "Blitzkrieg" erreicht, was im Ersten Weltkrieg in vier Jahren nicht gelang: Frankreich zu schlagen. 

In genau dem Salonwagen, in dem am 11. November 1918 eine deutsche Delegation den Waffenstillstand zum Ende des Ersten Weltkriegs unterzeichnen musste, ließ Hitler nun Frankreich den Waffenstillstand unterschreiben. Dem in dieser Art überraschend schnellen deutschen Sieg folgten Jahre deutscher Besatzung auf dem westeuropäischen Festland.

Über diese Ereignisse spricht Oberstleutnant PD Dr. John Zimmermann mit dem Wissenschaftlichen Oberrat Dr. Peter Lieb.


  

Bild:

Blick auf die zerstörte Stadt Amiens, 1940.

(c) Sammlung Berliner Verlag/Archiv/Süddeutsche Zeitung Photo


Literatur:

Karl-Heinz Frieser, Blitzkrieg-Legende. Der Westfeldzug 1940, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 1. Aufl. München 1996 (Operationen des Zweiten Weltkrieges, Band 2).
Das Buch erschien seitdem in zahlreichen Auflagen und auch in anderen Sprachen.

Weiterführende Informationen zum „Wald von Compiègne“ finden Sie auf der Website der Gedenkorte Europas https://www.gedenkorte-europa.eu/de_de/compiegne-rethondes.html

 

 



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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.