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"Geschüttet, nicht gerührt! Exponat 007 auf EinheitsEXPo 2020: ZMSBw"

Die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung, Frau Dr. Anna Kaminsky und der Kommandeur des ZMSBw, Herr Kapitän z.S. Dr. Jörg Hillmann eröffneten das "Exponat 007", also die beiden Cubes auf der EinheitsEXPO.

Geschüttet wurde er: Der märkische Sand. In Säcke abgefüllt, schützte die Bundeswehr die Heimat vor der Flut. In den Feldlagern im Auslandseinsatz schützt er die Soldatinnen und Soldaten. Diese zwei seit 1990 wichtigen Themen sind in einem der beiden Cubes des ZMSBw mit der Aufschrift "Exponat 007" auf der EinheitsEXPO 2020 ausgestellt. Hinzu kommen über zwei Dutzend "Wegweiser zur Geschichte", die das ZMSBw für die Auslandseinätze produziert hat.

 

Gerührt sind sie: Die Besucher. Ihre Erinnerungen an den "Kalten Krieg" kommen hoch. Denn im zweiten Cube sind zwei Stuben aus dem Jahre 1988 mit Alltagsgegenständen zu sehen. Eine der NVA, eine der Bundeswehr. Sie werden um die 22 Plakate der Ausstellung "Militär und Gesellschaft nach 1945" ergänzt. Die Ausstellung wurde vom ZMSBw gemeinsam mit der Bundesstiftung Aufarbeitung erstellt.

 

Die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung, Frau Dr. Anna Kaminsky und der Kommandeur des ZMSBw, Herr Kapitän z.S. Dr. Jörg Hillmann eröffneten das "Exponat 007", also die beiden Cubes auf der EinheitsEXPO. Der Kurator, Herr Oberstleutnant Dr. Heiner Bröckermann, führte durch die Ausstellung. Als Gäste waren dabei: der Befehlshaber des Einsatzführungskommandos Generalleutnant Erich Pfeffer sowie der stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Brandenburg Oberstleutnant Hartmut Wildauer.

 


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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.